BAD KINGDOM

PREMIERE 11/02/2024
Schaubühne Berlin

»Es ist eine Inspektion der bundesrepublikanischen Seelenlandschaft, die in divers besetzte Betten, Piano-Salons, Porno- und Therapiestudios führt und als Filmdreh getarnt daherkommt. Der aus Videoschnipseln und Live-Geschehen montierte Zustandsbericht macht klar: Der digital aufgestellte Mensch ist emotional im Gestern hängengeblieben.«

Dorion Weickmann in der SZ vom 13/02/2024

»Es ist eine Inspektion der bundesrepublikanischen Seelenlandschaft, die in divers besetzte Betten, Piano-Salons, Porno- und Therapiestudios führt und als Filmdreh getarnt daherkommt. Der aus Videoschnipseln und Live-Geschehen montierte Zustandsbericht macht klar: Der digital aufgestellte Mensch ist emotional im Gestern hängengeblieben.«

Dorion Weickmann in der SZ vom 13/02/2024

»Es ist eine Inspektion der bundesrepublikanischen Seelenlandschaft, die in divers besetzte Betten, Piano-Salons, Porno- und Therapiestudios führt und als Filmdreh getarnt daherkommt. Der aus Videoschnipseln und Live-Geschehen montierte Zustandsbericht macht klar: Der digital aufgestellte Mensch ist emotional im Gestern hängengeblieben.«

Dorion Weickmann in der SZ vom 13/02/2024

Ist das alles hier ein seltsamer Albtraum? Befinden wir uns an einem Filmset, und wenn ja, welches merkwürdige Dreh­buch wird hier verfilmt? Sehen wir Figuren in einem therapeutischen Rollenspiel? Oder sollte das alles am Ende vielleicht doch die Wirk­lichkeit sein?

Etwas ist faul in diesem »bad kingdom« der Gegenwart. Seine Bewohnerinnen und Bewohner sind verun­sicherte Menschen in einer großen Stadt. Sie fragen sich, wie sie umgehen sollen mit dem Gefühl, inmitten einander sich immer schneller überlagernder Krisen allmählich den Boden unter den Füßen zu verlieren. Gibt es Verbindungen, für die es sich zu kämpfen lohnt? Sie suchen nach Wegen aus ihrer Einsamkeit oder schrecken zurück vor zu viel Nähe. Sie fragen sich, wie sie in ihren verwirrenden Beziehungen und Freundschaften, die sie führen oder gerne führen würden, Sicherheit und eine Zukunftsperspektive finden können. In kurzen fragmentarischen Szenen, Varianten und Möglichkeiten von Wirklichkeit entwirft Falk Richters neues Stück eine Momentaufnahme der Gegenwart.

Text und Regie // Falk Richter
Bühne // Katrin Hoffmann
Kostüme // Andy Besuch
Musik // Daniel Freitag
Video // Sébastien Dupouey
Dramaturgie // Nils Haarmann
Licht // Erich Schneider

Mit // Diyar Ilhan, Jule Böwe, Martin Bruchmann, Marcel Kohler, Ursina Lardi, Kay Bartholomäus Schulze, Hêvîn Tekin

Agenturkontakt

schæfersphilippen™
Theater und Medien GbR
Lindenstraße 43 // 50674 Köln
+49 221 6 77 72 17-0

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