Die Möwe

PREMIERE 15/10/2004
Schaubühne Berlin

»Dass das Multitalent Richter auch als Dramatiker mit heiklen Seelenzuständen umzugehen versteht, erleichterte womöglich den Ansatz, das Stück wirkungsvoll zu aktualisieren, ohne es mit hektischer Trainingsjacken-Hipness und Szenegeschwafel zu übertünchen.«

Joachim Mischke im Hamburger Abendblatt

»Dass das Multitalent Richter auch als Dramatiker mit heiklen Seelenzuständen umzugehen versteht, erleichterte womöglich den Ansatz, das Stück wirkungsvoll zu aktualisieren, ohne es mit hektischer Trainingsjacken-Hipness und Szenegeschwafel zu übertünchen.«

Joachim Mischke im Hamburger Abendblatt

»Dass das Multitalent Richter auch als Dramatiker mit heiklen Seelenzuständen umzugehen versteht, erleichterte womöglich den Ansatz, das Stück wirkungsvoll zu aktualisieren, ohne es mit hektischer Trainingsjacken-Hipness und Szenegeschwafel zu übertünchen.«

Joachim Mischke im Hamburger Abendblatt

Konstantin liebt Nina. Sie spielt in seinem ersten eigenen Stück, einem Manifest für ein neues Theater und eine bessere Welt. Für diesen Traum will er ausgerechnet die Anerkennung seiner Mutter und ihres Freundes Trigorin. Die Premiere wird zu einem Desaster. Die berühmte Schauspielerin Arkadina kann ihren Sohn als Künstler nicht ernst nehmen, er bleibt ihr unüberwindbar fremd. Und Nina verlässt Konstantin für den erfolgreichen Schriftsteller Trigorin. So enden die Träume in stillen Niederlagen.

Jahre später sehen sich Nina und Konstantin am Sterbebett eines Onkels wieder. Ninas Karriere ist gescheitert, Trigorin hat sie wieder verlassen. Die Arkadina hat sich ihren Geliebten zurückerobert. Doch Nina kommt von ihm nicht los. Diesmal ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Alle sehnen sich nach Liebe und Anerkennung, aber sie können einander nicht helfen. Die Alten müssen verteidigen, was sie haben, während die Jungen nicht erlangen können, was sie sich erträumen.

von Anton Tschechow
Deutsch von Ulrike Zimme
in einer Fassung mit Texten von Falk Richter

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen und dem Schauspielhaus Zürich

Regie // Falk Richter
Bühne // Katrin Hoffmann
Kostüme // Martin Kraemer
Musik // Paul Lemp
Video // Martin Rottenkolber
Dramaturgie // Jens Hillje
Licht // Carsten Sander

Mit // Sylvana Krappatsch, Mark Waschke, Peter Brombacher, Yvon Jansen, Thomas Bading, Karin Neuhäuser, Jule Böwe, André Jung, Sylvester Groth, André Szymanski

Agenturkontakt

schæfersphilippen™
Theater und Medien GbR
Lindenstraße 43 // 50674 Köln
+49 221 6 77 72 17-0

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