Ernst ist das Leben
PREMIERE 18/02/2005
Burgtheater Wien
»Weil hier nun jede und jeder chargiert bis zum Gehtnichtmehr, also ununterbrochen aus der Rolle fällt, wird das soziale Rollenspiel entlarvt als solches und blossgestellt als das, was es ist: Schein. Zugleich aber finden die Darsteller dank der unbändigen Blödelei zu einer einmaligen Authentizität.«
»Weil hier nun jede und jeder chargiert bis zum Gehtnichtmehr, also ununterbrochen aus der Rolle fällt, wird das soziale Rollenspiel entlarvt als solches und blossgestellt als das, was es ist: Schein. Zugleich aber finden die Darsteller dank der unbändigen Blödelei zu einer einmaligen Authentizität.«
»Weil hier nun jede und jeder chargiert bis zum Gehtnichtmehr, also ununterbrochen aus der Rolle fällt, wird das soziale Rollenspiel entlarvt als solches und blossgestellt als das, was es ist: Schein. Zugleich aber finden die Darsteller dank der unbändigen Blödelei zu einer einmaligen Authentizität.«
Falk Richter inszeniert Oscar Wildes Ernst ist das Leben / Bunbury in der Fassung von Elfriede Jelinek am Wiener Akademietheater als schrille Hyperkomödie mit einem Starensemble.
Mit // Michael Maertens, Roland Koch, Kirsten Dene, Dorothe Hartinger, Libgart Schwarz, Johann Adam Oest, Christiane von Poelnitz



