Je suis Fassbinder
PREMIERE 04/03/2016
Théâtre National de Strasbourg
»Frankreich hat seinen Front National und die Le Pens. Deutschland seine Höckes, Petrys und von Storchs. Richter führt diese Gegenwart und die bleiernen Jahre in einer virtuosen Versynapsung der Zeitstränge und Gedankenfetzen parallel.«
»Frankreich hat seinen Front National und die Le Pens. Deutschland seine Höckes, Petrys und von Storchs. Richter führt diese Gegenwart und die bleiernen Jahre in einer virtuosen Versynapsung der Zeitstränge und Gedankenfetzen parallel.«
»Frankreich hat seinen Front National und die Le Pens. Deutschland seine Höckes, Petrys und von Storchs. Richter führt diese Gegenwart und die bleiernen Jahre in einer virtuosen Versynapsung der Zeitstränge und Gedankenfetzen parallel.«
Interview arte Journal
Interview arte Journal
Je suis Fassbinder erzählt nicht das Leben des deutschen Filmemachers nach, sondern nimmt diese „Figur“ zum Ausgangspunkt, um über unsere Gegenwart zu sprechen und die Rolle des Künstlers zu hinterfragen: Wer könnte heute ein Fassbinder sein? Was bedeutet es, heute Theater zu machen – in dieser Welt? Was darf Kunst sich erlauben, was nicht? Die Figur Fassbinder wirft ein Schlaglicht auf unsere Zeit und stellt die Frage nach Selbstzensur in der Kunst, die heute eine große Rolle spielt.
Nach Small Town Boy, das im Januar am TNS gezeigt wurde, kehrt Falk Richter, assoziierter Autor, zurück für die erste Inszenierung von Stanislas Nordey in Straßburg. Obwohl beide Regisseure unterschiedlich mit dem Theaterraum arbeiten, verbindet sie ihre Vorliebe für ein „direktes“ Theater und eine Sprache, die sich den drängenden Fragen der Gegenwart stellt.
Inszenierung // Stanislas Nordey, Falk Richter
Mit // Thomas Gonzalez, Judith Henry, Éloise Mignon, Stanislas Nordey, Laurent Sauvage
Französische Übersetzung // Anne Monfort
Künstlerische Mitarbeit // Claire-Ingrid Cottanceau
Dramaturgie // Nils Haarmann
Bühne & Kostüme // Katrin Hoffmann
Kostümassistenz // Juliette Gaudel
Bühnenbildassistenz // Fabienne Delude
Licht // Stéphanie Daniel
Musik // Matthias Grübel
Video // Aliocha Van der Avoort
Produktion // Théâtre National de Strasbourg
Koproduktion // Théâtre national de Bretagne – Rennes, Théâtre Vidy-Lausanne, MC2:Grenoble
Gastspiele
- Villeurbanne, Théâtre National Populaire, November 2017
- Clermont-Ferrand, La Comédie de Clermont, November 2017
- Châteauvallon, Scène nationale de Châteauvallon, Dezember 2017
- Reims, La Comédie de Reims, Dezember 2017
