Kung Lear
PREMIERE 07/09/2024
Dramaten Stockholm
»Eine großartige Interpretation, traditionell, intelligent und leicht ironisch zugleich - vielleicht nichts für Shakespeare-Puristen, aber eine Inszenierung, die unsere Zeit ohne Scheuklappen einfängt.«
»Eine großartige Interpretation, traditionell, intelligent und leicht ironisch zugleich - vielleicht nichts für Shakespeare-Puristen, aber eine Inszenierung, die unsere Zeit ohne Scheuklappen einfängt.«
»Eine großartige Interpretation, traditionell, intelligent und leicht ironisch zugleich - vielleicht nichts für Shakespeare-Puristen, aber eine Inszenierung, die unsere Zeit ohne Scheuklappen einfängt.«
Peter Andersson spielt die Titelrolle in Shakespeares Tragödie über einen Thronwechsel, der ins Chaos führt.
Auf der Bühne: Der gealterte König Lear will, bevor er vom Thron abtritt, das Königreich unter seinen drei Töchtern aufteilen. Doch nur diejenigen, die ihm ihre Liebe bekunden, bekommen ein Stück vom Kuchen. Seine kapriziösen Entscheidungen führen zu einem erbitterten Machtkampf, und bald findet sich Lear ganz unten wieder, ausgestoßen und verachtet.
Währenddessen erkrankt hinter den Kulissen der belastete männliche Regisseur und überlässt seiner Tochter die Arbeit an der Inszenierung von König Lear. Gemeinsam mit dem Ensemble setzt sie sich mit dem Inhalt des Stücks, ihrer eigenen neuen Position und der Beziehung zu ihrem Vater auseinander.
Unter der Regie und in der Bearbeitung von Falk Richter ist König Lear eine vielschichtige Geschichte über Macht, Erbe, Generationenkonflikte und ein Königreich im Chaos. Will die nächste Generation wirklich den Wandel? Oder sind auch sie nur von blinder Machtgier getrieben?
in einer freien Bearbeitung von Falk Richter
Regie // Falk Richter
Bühne // Wolfgang Menardi
Video // Stefano Di Buduo
Kostüme // Zana Bosnjak
Musik // Daniel Freitag
Maske // Mimmi Lindell, Nathalie Pujol
Licht // Carsten Sander
Sound // Daniel Freitag
Dramaturgie // Emma Meyer Dunér
Übersetzung // Magnus Lindman
Mit // Peter Andersson, Erik Ehn, Victoria Dyrstad, Electra Hallman, Karin Franz Körlof, Steve Kratz, Björn Elgerd, Alexander Salzberger, Ana Gil de Melo Nascimento, Rasmus Luthander, Lena Endre



